Vor drei Jahren habe ich ein mittelgroßes Wohnprojekt in Betrieb genommen — 220 Geräte, drei Linien, vollständiges KNX Secure, Visualisierung. Saubere Installation. Der Kunde war zufrieden.
Sechs Monate nach der Abnahme sollte die Kinoraumlogik umgebaut werden: andere Szenenauslöser, neue DPT 17.001-Szenenzuordnung, vollständige Überarbeitung der Präsenzmelder-Gruppenadressen. Vier Stunden ETS-Arbeit.
Die Funktionsspezifikation lag verteilt in drei E-Mail-Threads. Es gab kein unterzeichnetes Dokument mit der klaren Aussage: „Das ist die freigegebene Logikstruktur. Änderungen werden als Änderungsauftrag angeboten.“
Aus diesem Projekt entstand der Scope Shield. Das Wartungs-SLA entstand, weil in meinem Installationsbestand wiederkehrender Umsatz ungenutzt blieb. Der Smart-Home-Pass entstand, weil ein Kunde sein Haus verkaufte — und der neue Eigentümer einen anderen Integrator anrief.
— Entwickelt von einem Integrator, nicht von einer Marketingagentur.